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Structure, Dialogue and Autonomy


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Online Interaction Continuum

Interaction Continuum

Interaction Continuum

The Interaction Continuum is a spectrum of ways of interacting defined between Divergent and Convergent interaction.

Interaction here includes communication, but is NOT LIMITED TO communication.

The higher the amount of online interactions, the more this continuum becomes relevant.

Divergent interaction happens when tasks and work are DIVIDED among people and information is exchanged in an exclusive, selective way between people, thus separating them into subgroups. Typical example: E-Mail interactions.

Convergent interaction happens, when tasks and work are SHARED among people and information is exchanged in an inclusive, open way between people, thus uniting them into one community. Typical example: E-Platform interactions.


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Arbeitsräume: Die «Körpersprache» des Unternehmens

Wie die Gestaltung der Büro-Räume zum erfolgreichen Instrument für die Rekrutierung von Millenials wird.

Neue Erwartungen der Millennials stellen neue Anforderungen an die Arbeitswelt, auch an die Räumlichkeiten, in denen sie arbeiten möchten. Leider begreifen weiterhin wenige Unternehmen, dass die gezielte Gestaltung der eigenen Innenbereiche ein wichtiger Faktor bei der Gewinnung zukünftiger Arbeitskräfte ist. Denn der Raum, in dem man arbeitet, stellt die unverwechselbare «Körpersprache» eines Unternehmens dar. Er spiegelt, bewusst oder unbewusst, seine Kultur, Werte und Unternehmenshaltung und kann die vorhandenen Bedürfnisse der jungen Talente unterstützen.

Wie können also Räume die Anforderungen der Millennials unterstützen und dadurch zur Gewinnung der jungen Talente beitragen? Das erfahren Sie hier: http://www.hrtoday.ch/article/arbeitsr-ume-die-k-rpersprache-des-unternehmens

 


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If your workplace is as an experience.

How does a work environment look like, when your workplace is as an experience, and your company is a community?

Two weeks before my summer holidays in California, I came across with an article of Jeanne Meister in FORBES about an extraordinary workplace that Airbnb is building for and with their employees. She calls it the “workplace as an experience”. It means that all the elements of work—the physical, the emotional, the intellectual, the virtual, and the aspirational—are carefully orchestrated to inspire employees and keep them engaged and happy.

Not to miss the opportunity to experience that special workplace myself, I wrote an email to  Brain Chesky, the co-founder and CEO of Airbnb,  for asking him to give me a tour of their premises. Two weeks later I found myself in front of a white building on 888 Brannan Street, the headquarters of Airbnb in San Francisco. Jason and Casey (photo), a workplace environment team, were waiting for me to give me an excited tour around their workplace and to share with me the feeling of #BelongAnywhere . The visit of the Airbnb workplace was definetly a memorable experience  and one of highlights of my summer holiday in S.F.

In the article of Jeanne MeisterAirbnb Chief Human Resource Officer Becomes Chief Employee Experience Officer” you will learn,

  • How Airbnb is building a “workplace as an experience” with their employees,
  • How the employees are engaged in the workplace,
  • How the corporate culture can be brought to life through workplace environments.

And what does “a workplace as an experience” mean for you? Please, comment or share some thoughts on this topic here!

 

 


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Unternehmenskultur in den neuen Arbeitswelten

Womit beginnt die New Work in einem Unternehmen? Beginnt die New Work – die neue Arbeitswelt – mit einem modernen Arbeitsplatz oder einem ausgefallenen Raumkonzept? Es wäre einfach, wenn es so wäre…

Die neue Arbeitswelt beginnt mit einer Unternehmenskultur. Wer sich mit dem Thema Neue Arbeitswelten beschäftigt, kommt an dem Thema Unternehmenskultur nicht mehr vorbei. Genauso wenig, wie die Referenten des Zukunftsforums 2015, das am 29.- 30. Januar unter der Leitung vom Fraunhofer Institut in Stuttgart stattfand.

Innovative Raumkonzepte wie “Multi-Space-Büros”, “Flexible Offices” oder sogenannte “Business Clubs” setzten eine Modernisierung von Führungsinstrumenten, Organisationskonzepten und Arbeitsgewohnheit voraus.  Wie und warum es bei Microsoft mit der New Work richtig funktioniert, berichtete Dr. Elke Frank, Personalleiterin und Mitglied der Geschäftsführung Microsoft Deutschland GmbH, in ihrem spannenden Vortrag in Stuttgart.

Für die Umsetzung der neuen Trends der Arbeitswelt in der Organisation muss man in erster Linie mit der Unternehmenskultur anfangen, meinte Frau Dr. Frank. Die Unternehmenskultur und Wertschätzung nehmen bei Microsoft eine zentrale Rolle ein. Die Führungskultur basiert auf Eigenverantwortung und Vertrauen. Ein Paradigmenwechsel hat stattgefunden, meinte Frau Dr. Frank: Vertrauen statt Anwesenheit. Seit letztem Jahr gibt es bei Microsoft nicht nur Vertrauensarbeitszeit sondern auch einen Vertrauensarbeitsort. Die Mitarbeiter entscheiden frei über ihre Arbeitszeit und ihren Arbeitsplatz und arbeiten, wann und wo es ihnen am besten passt.
Die Anwesenheitskontrolle wird durch Zielvereinbarung und Ergebnisüberprüfung ersetzt: klare Ziele, klares Feedback und klare Leistungsmessung! Führung erfolgt durch klar definierte Ziele und offenes Feedback, heisst es also bei Microsoft. Die Ziele werden übrigens 4 Mal (!) im Jahr überprüft.
Die Unternehmenskultur bei Microsoft zeichnet sich durch Offenheit, flache Hierarchien und Du-Kultur aus und wird durch innovative offene Raumkonzepte noch Mal zum Ausdruck gebracht.

Über den „Vertrauensarbeitsort“ bei Microsoft kann man hier mehr erfahren.