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Structure, Dialogue and Autonomy

Guter Stoff aktiviert eLearning

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Wir präsentierten in Zürich an der dritten Konferenz der EARLI SIG 18 (European Association for Research on Learning and Instruction, Special Interest Group 18 Educational Effectiveness; 29.-30.09.2012) erste Ergebnisse mit einem Fragebogen (OSLQ) zu selbstreguliertem Lernen für Blended Learning (online und Präsenz): „E-learning environments and self-regulation influence the effectiveness of e-learning online activity.”.

Das wichtigste Ergebnis:
Damit sich die Studierenden aktiv in den Modulen auf Moodle beteiligen, braucht es zwei wichtige Komponenten: 1) Gelegenheit und 2) Bereitschaft.

  1. Die Module müssen so aufbereitet sein, damit eLearning überhaupt möglich ist. Das heisst, es braucht Instrumente, die Interaktion und Zusammenarbeit ermöglichen (z.B. Diskussionsforen, Wikis, interaktive Fallabläufe, Prompts).
  2. Die Studierenden müssen Lernstrategien kennen und beherrschen, damit sie selbstreguliert lernen können. Das heisst, die Studierenden brauchen Mittel und Kenntnisse, um ihr Lernen alleine oder mit anderen zusammen angepasst an die Lebensverhältnisse zu organisieren (z.B. Ziele, Umwelt, Aufgaben, Zeit).

Ist ein Modul gut erarbeitet (Gelegenheit), sind die Studierenden auf Moodle bedeutend aktiver. Das gilt vor allem für die Studierenden mit erhöhter Fähigkeit zum selbstregulierten Lernen (Bereitschaft).

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